2005 Spender Werbung Einsatzplan und Sitzungen
Organisation Personal Trägerschaft
Geschäftstätigkeit Schaltung Jahresbericht und Erfolgsrechnung



JAHRESBERICHT 2005


Dank

Das Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche in Liechtenstein besteht nun somit seit mehr als 13 Jahren. Auch im Jahre 4 nach dem Jubiläum ist die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Berater keine Selbstverständlichkeit, jedoch sicherlich ein Ansporn. Da diese ehrenamtliche Tätigkeit die Basis unserer Institution, dem Sorgenentelefon für Kinder und Jugendliche in Liechtenstein, ist, gehört auch – wie jedes Jahr – an dieser Stelle unser aufrichtiger und uneingeschränkter Dank Euch, unseren lieben Beratern und Beraterinnen.

Dennoch können wir ohne finanzielle Mittel nicht existieren und so danken wir dem Amt für Soziale Dienste für die jährliche Unterstützung sowie den vielen Gönnern und Spendern, die uns helfen, weiterhin als Anlaufstelle für die kleinen und grossen Sorgen der Kinder und Jugendlichen zur Verfügung zu stehen.

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Im Jahre 2005 konnten wir folgende finanzielle Unterstützung entgegennehmen:

über CHF 400.--

Amt für Soziale Dienste

CHF 5'000.00

Van Riemsdijk Stiftung

CHF 5'000.00

Verwaltungs- und Privat Bank AG

CHF 2'500.00

Heiner Hilti

CHF 2'000.00

Markus M. Hasler

CHF 1'500.00

Meyer-Althoff Martha, Prof. Dr.

CHF 1'000.00

Kaspar Frick

CHF 1'000.00

Stiftung Fürstl. Kommerzienrat Quido Feger

CHF 1'000.00

Industrie- und Finanzkontor

CHF 750.00

Hüppi Edith

CHF 500.00

Johannes Matt

CHF 500.00

Revitrust Treuhand Aktiengesellschaft

CHF 540.00

 

mit CHF 100.-- bis CHF 400.--

Beck Marcel, lic.iur.

Längle Eugen

Beck Paul

Liechtensteinische Landesbank AG

Bonatrevi Treuhand-Anstalt

Lind Mikkel

Büchel Christoph, lic.iur.

Marxer Brigitte

Büchel Horst, Dipl. Bücherexp.

Matt Martin

Bühler Oswald

Moosleithner Franz & Angelika

Castro Aaron A.

Ospelt Wilfried

Collini Giovanni & Jasmin

Ostermayer Margarethe

Comptrollers AG

Pacher Monika

Eberle Thomas

Parkhotel Sonnenhof

Ebersberg Christoph, Dr.

REC Ruggeller Einkaufszentrum

Frick Gebr. AG

Richter Antonia

Frommelt Peter

Schiessel-Boesch Klaus

Gassner Goldschmiede AG

Schikhs A. & E.

Gemeinde Gamprin

Schreiber Engelbert sen. & Elsa

Gemeinde Schellenberg

Senn Margaretha

Gemeinde Vaduz

Topos Verlag AG

Goop Adulf Peter

Trebona Anstalt

Hartlaub Hermann, Dr.

Von Liechtenstein I.D. Prinzessin Hildegard

Hilti Markus

Wille AG

Hueppi Edith

Zindel-Hilti Ursula

Kieber Walter, Dr. iur.

 



Weiters wurde das Sorgentelefon von diversen Personen und Organisationen durch „Naturalien“ und Leistungen unterstützt, welche im Bericht gesondert erwähnt werden. Erwähnt sind hier die Telecom FL AG sowie die LTN Liechtenstein TeleNet AG. Die beiden Gesellschaften ermöglichen, dass die Kinder und Jugendlichen die Nummer 147 gratis und kostenlos benutzen können.

Nochmals herzlichen Dank und ein Vergelt's Gott an alle Spender!

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ORGANISATION

Name

Lazarus Gemeinschaft Liechtenstein

 

 

 

 

Sitz

Vaduz

 

 

 

 

Gründungsdatum

12. Juni 1988

 

 

 

 

Vorstand

Präsident

Markus M. Hasler

 

 

 

 

Aktuar

Markus M. Hasler

 

 

 

 

Beisitzer

Bruni Gantner-Caplan

 

 

Klaus Schiessel

 

 

Henning von Vogelsang

 

 

 

Laienberater

 

Ruth Boltshauser

 

 

Therèse Büchel

 

 

Ruth Caluori

 

 

Marlis Dorsch

 

 

Markus Hasler

 

 

Eleonor Hilti

 

 

Marianne Kaiser

 

 

Horst Lorenz

 

 

Erika Miescher

 

 

Heidi Nipp

 

 

Cornelia Oehri

 

 

Nathalie Rothenberger

 

 

 

 

 

 

Supervision

Klaus Schiessel, Diplomsupervisor, Azmoos

 

 

 

 

Schaltstelle

Tosca Wyler (Ruth Caluori - Aushilfe)

 

 

 

 

Revisionsstelle

Johannes Matt, Tremaco Treuunternehmen

 

 

 

 

Mitgliederstand

per 31.12.2005  150 (inklusive Passivmitglieder und Berater)

 

 

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GESCHÄFTSTÄTIGKEIT

Die Geschäftstätigkeit der Lazarus Gemeinschaft Liechtenstein ist der Betrieb des Sorgentelefons für Kinder und Jugendliche im Fürstentum Liechtenstein. Seit nunmehr rund viereinhalb Jahren sind die ehrenamtlichen Laienberater unter der Telefonnummer 147 das ganze Jahr über, Tag und Nacht, an Sonn- und Feiertagen, erreichbar. Die neue Telefonnummer hat sich bewährt und ist zu einer Institution geworden.

Das Sorgentelefon ist eine Problemanlaufstelle und hilft bei Alltagsproblemen, Problemen in Freundschaft, Schule, Gewalt, Sexualität, Sucht usw. Der Anrufer wie auch der Berater bleiben anonym. Dies soll es dem Anrufer leichter machen, über sein Problem oder Anliegen zu sprechen. Das Angebot ist sehr niederschwellig, das bedeutet, dass das Sorgentelefon alles unternimmt, um es dem Kind und/oder Jugendlichen leicht zu machen, anzurufen. Es ist auch ein Beitrag zur Problemprophylaxe. Es gilt der Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Da das Sorgentelefon von Laienberatern geführt wird, versteht es sich nicht als Problemlösungsstelle. Daher werden alle Anliegen von Kindern und Jugendlichen, die das Mass eines Ratgebens übersteigen und nicht ad hoc und spontan leicht von den Beratern zu behandeln sind, an die in Liechtenstein hierfür eingerichteten qualifizierten Stellen weiterverwiesen. Als Anleitung hierfür dient u.a. das Verzeichnis „Soziale und Medizinische Hilfe in Liechtenstein“. Das Sorgentelefon hat auf Grund vergangener Erfahrungen in der Zwischenzeit gut mit dem Amt für Soziale Dienste und der Sozialpädagogischen Jugendwohngruppe zusammengearbeitet. Die Jugendwohngruppe übernimmt für Kinder und Jugendliche in Fällen akuter Gewalt sowie sexuellem Missbrauch die Funktion eines „Schlupfhuses“.

Die Berater werden vor dem ersten Einsatz auf ihre Aufgabe durch eine interne Einführung vorbereitet. Die Berater treffen sich regelmässig zu Teamsitzungen. Diese Sitzungen dienen insbesondere der aktuellen Fallbesprechung sowie Supervision und Weiterbildung in Gesprächsführung und Kommunikation.

Sollten Sie als Leser dieses Jahresberichtes Interesse an der Mitarbeit als Laienberater haben, so melden Sie sich bitte beim Präsidenten, Herrn Markus M. Hasler, unter Telefon 377 11 58. Er wird Sie gerne in einem unverbindlichen Gespräch ausführlicher informieren. Das Sorgentelefon ist auf unentgeltlich arbeitende Laienberater angewiesen und benötigt immer wieder neue Berater/innen.

Im Jahre 2004 haben wir auch die Funktion als Anlaufstelle für Mitarbeiter des LED im Ausland übernommen. Mitarbeiter des LED, welche im Ausland einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, können in Notfällen nun auch ausserhalb der Geschäftszeiten des LED über das Sorgentelefon der Heimatbasis eine Nachricht zukommen lassen.


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RESSORT WERBUNG

Die Werbeausgaben wurden in den letzten Jahren gesenkt. Dies hängt einerseits mit der Anzahl der Anrufe und andererseits mit dem offensichtlichen Bekanntsheitsgrad der Nummer 147 zusammen. Die Nummer 147 ist einfacher zu merken als die alte siebenstellige Telefonnummer.

Das Sorgentelefon ist im Landeskanal unter der Rubrik „Für Sie im Dienst“ und im Verzeichnis „Soziale und medizinische Hilfen in Liechtenstein“ (Soziallexikon des Amtes für Soziale Dienste) aufgeführt.

Die Landeszeitungen benutzen das Signet des Sorgentelefons (siehe Umschlag) regelmässig als Lückenfüller. Damit wird praktisch in jeder Ausgabe gratis Werbung für das Sorgentelefon gemacht. Auch im FLash wird das Signet regelmässig veröffentlicht. Dafür sei den Zeitungen herzlichst gedankt.

Im Berichtsjahr wurden keine weiteren oder besonderen Werbemassnahmen getroffen. Dies vor allem aus dem Grunde, dass gegenüber dem langjährigen Durschnitt noch immer eine hohe Anzahl Anrufe zu verzeichnen war. Es wurde beschlossen, beim Nachlassen der Anzahl der Anrufe wieder geeignete Werbemassnahmen zu treffen.


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RESSORT PERSONAL

Das gesamte Beraterteam und der Geschäftsführer Herr Markus M. Hasler war im Berichtsjahr erneut bemüht, neue Aktivmitglieder (Berater/innen) anzuwerben. Gott sei Dank gab es bei den Beratern keine Abgänge, leider aber auch keine neuen Zugänge. Wir hoffen, im Jahre 2006 Verstärkung für das Team zu finden. Es fehlen uns ein bis zwei Berater/innen. Zu bedenken ist, dass die Zahl der Anrufe immer noch sehr hoch ist und jeder Anruf eine gewisse Belastung für den Berater darstellt. Leider ist es nicht einfach, für ehrenamtliche Tätigkeiten Leute zu finden und zu motivieren. Die im letzten Jahr eingetretenen zwei neuen Beraterinnen haben sich hervorragend ins Team integriert.

Das Jahr 2005 war auf Grund der wiederum extrem grossen Zahl von Anrufen im Berichtsjahr für das Team nicht einfach. Für den enormen Einsatz der Laienberater im Rahmen ihrer Beratertätigkeit sei an dieser Stelle nochmals von ganzem Herzen gedankt, auch für die rege Teilnahme an den monatlichen Sitzungen (Einsatzplanung und Weiterbildung) sowie den Besuch von externen Veranstaltungen.

Wir suchen immer wieder neue Berate um das Team zu ergänzen oder zu verstärken. Interessierte Personen können sich unverbindlich beim Geschäftsführer, Herrn Markus M. Hasler (Tel. 377 11 58), melden, um weitere Informationen zu erhalten. Herr Hasler ist auch gerne bereit, in einem persönlichen Gespräch die Aufgaben und Anforderungen eines Beraters zu erläutern.


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RESSORT SCHALTUNG

Die Telefonnummer 147 des Sorgentelefons wird von einer Schaltzentrale mittels Anrufumleitung zu dem jeweilig diensthabenden Berater umgeschaltet. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wird durch eine fest Angestellte wahrgenommen. Dadurch wird gewährleistet, dass das Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche das gesamte Jahr hindurch, Tag und Nacht, einschliesslich den Wochenenden, besetzt ist.

Die Schaltungen erfolgten gemäss Einsatzplan, mehrmals täglich. Die Einsatzpläne werden normalerweise für die Dauer von 3 Monaten erstellt. Sämtliche ad hoc notwendigen Änderungen hinsichtlich des Einsatzplanes sowie die Entgegennahme der Einteilung des Wochenenddienstes wurde durch die Schaltzentrale koordiniert.

Die Leiterin der Schaltzentrale, Frau Tosca Wyler, wurde im Berichtsjahr wieder durch Frau Ruth Caluori während Ferien und Abwesenheit vertreten.

Für den Einsatz der beiden Damen von der Schaltzentrale sei an dieser Stelle ebenfalls von ganzem Herzen gedankt.


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RESSORT EINSATZPLAN UND SITZUNGEN
 

Vom Ressort Einsatzplan und Sitzungen, welches dem Geschäftsführer des Sorgentelefons zugeteilt ist, werden unter anderem folgende Aufgaben wahrgenommen:

            - Administration

            - Organisation

            - Leitung und Durchführung der Sitzungen

            - Auswertung der Anrufe

Da sowohl die Administration betreffend als auch im organisatorischen Bereich nichts Nennenswertes zu berichten ist respektive schon in den anderen Ressortberichten enthalten ist, wird in der Folge nur auf die Auswertung der Anrufe eingegangen.

Im Berichtsjahr 2005 ist die Nummer 147 mehr als 1'200-mal angerufen worden. Das sind rund 100 Prozent mehr Anrufe als im Vorjahr.  Die 1'249 Anrufe sind eine beachtliche Zahl. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass nicht die absolute Zahl der Anrufe in der Statistik zählt, sondern deren Inhalt. Diesen Gedanken hatten wir in den letzten Jahren als „Entschuldigung“ für die sinkende Zahl der Anrufe hergezogen. Er sei hier jedoch nochmals bewusst erwähnt, vor allem, weil unter den Anrufen auch extrem viele Jux- und Stillanrufe waren, welche schon an die Nerven der Berater gehen können, die aber auch eine Übung für den Ernstfall, sowohl für den Anrufer, als auch für den Berater sein können. Für den einzelnen Hilfesuchenden ist das Vorhandensein einer vertrauenswürdigen Institution/Anlaufstelle von Wichtigkeit. Die Art der Anrufe respektive die Themen der Anrufe haben sich im Vergleich mit den Vorjahren nicht wesentlich verändert. Es gab auch keine Kumulation eines speziellen Problems, für welches allenfalls eine besondere Aufmerksamkeit oder Aktion notwendig gewesen wäre. Es wurden Anrufe mit u.a. folgenden Themen entgegengenommen:

             - Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

            - Probleme mit Eltern

            - Suizid und Drogen

            - Schule

            - Schwangerschaft, Sexualität, Verhütung

            - Stillanrufe

            - Juxanrufe

            - Erwachsenenanrufe

Erfreulich ist, dass gelegentlich Anrufer für den erteilten Ratschlag oder das Zuhören und Besprechen von Problemen ihren Dank aussprechen. Es gab auch wiederum Anrufer, welche prüfen wollten, ob das Sorgentelefon wirklich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr besetzt ist.

Die Juxanrufe sind für das Team und das Sorgentelefon ein echtes Problem. Auch in Oesterreich und in der Schweiz besteht dasselbe Problem. Wir werden uns im Jahre 2006 Gedanken darüber machen, wie wir der Situation Herr werden können.


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RESSORT TRÄGERSCHAFT

Der Verein LAZARUS GEMEINSCHAFT mit dem Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche in Liechtenstein wird getragen von der Kommende Liechtenstein des internationalen Ritterordens des Heiligen Lazarus von Jerusalem und ist dessen Hilfswerk.

Die Trägerschaft ist im Sorgentelefon vertreten durch die Beisitzerin Bruni Gantner-Caplan, die für folgendes Ressort verantwortlich ist:

1.      Die Geldmittelbeschaffung

2.      Buchhaltung und Zahlungsverkehr

Frau Gantner-Caplan ist bei der Trägerschaft im Jahre 2003 als Commendatorin zurückgetreten und wird sich in Zukunft nach und nach auch aus dem Verein zurückziehen. Der Präsident, Markus M. Hasler, hat in der Trägerschaft die Nachfolge von Frau Gantner-Caplan angetreten, weshalb in der Vereinsspitze keine Aenderung notwendig war. Herr Hasler hat die Funktionen/Ressorts von Frau Gantner im Laufe des Jahres 2004/05 übernommen.


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JAHRESRECHNUNG UND ERFOLGSRECHNUNG 2005

Die Jahresrechnung 2005 schliesst mit einem Überschuss in Höhe von CHF 3'812.40. Die Bilanz weist einen Netto-Vermögensstand von insgesamt CHF 87'888.36 aus. Das Budget für das Jahr 2006 weist ein Defizit in Höhe von CHF 16'750 aus. Somit ist auf Grund des Vermögensstandes der Betrieb sowohl für das Geschäftsjahr 2006 als auch für das Jahr 2007 gesichert.

Das Ressort Trägerschaft wird auch weiterhin bemüht sein, durch das Einholen von Spenden den Fortbestand des Sorgentelefons zu gewährleisten, während auf der anderen Seite die Ausgaben so gering wie möglich gehalten werden. Auf Grund der vielen Anrufe wurden z.B. die Werbeausgaben gesenkt. Dies macht nicht zuletzt der offensichtlich hohe Bekanntsheitsgrad der Nummer 147 möglich.

Vor ein paar Jahren hatten wir die Situation, dass teilweise am Anfang des Jahres nicht genügend Geldmittel vorhanden waren, um die budgetierten Unkosten zu bezahlen. Zumindest diese Sorgen bestehen im Vorstand nicht mehr. Der Vorstand ist weiters bemüht, eine ausgeglichene Jahresrechnung zu präsentieren.

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BUDGET 2006

EINNAHMEN

 

 

 

 

 

Mitgliederbeiträge

ca. CHF 2'500.00

 

Spenden

ca. CHF 5'000.00

 

Beitrag Amt für Soziale Dienste

CHF 5'000.00

 

 

 

 

 

CHF 12'500.00

 

 

 

 

 

 

 

KOSTEN BETRIEB SOTE

 

 

 

 

 

Supervision

 

CHF 3'500.00

 

 

 

Schaltzentrale

 

CHF 15'000.00

 

 

 

Plakate + Kleber + Werbung

 

CHF 1'000.00

 

 

 

Kosten Internet

 

CHF 750.00

 

 

 

Kosten Telecom

 

CHF 4'000.00

 

 

 

Installation Telefonanlagen

 

CHF 500.00

 

 

 

Kosten Suche neuer Berater

 

 

Berater-Sponsoring

 

1'500.00

 

 

 

Allg. Kosten inkl. Bankspesen und

 

 

Versand Geschäftsberichte

 

500.00

 

 

 

Total Kosten

 

26'750.00

 

 

 

 

 

 

Eigenleistungen für Kosten Werbung,

 

 

Sitzungen Berater, Fotokopien, Porti,

 

 

Telefonate, Buchhaltung, Fertigung

 

 

Jahresberichte

 

 

 

 

 

 

CHF 12'500.00

29'250.00

 

 

 

Defizit

CHF 16'750.00

 

 

 

 

 

CHF 29'250.00

29'250.00

 

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